Wie wirken
Farben auf uns und unser Umfeld. Der erste Eindruck auf unsere Mitmenschen ist
wichtig! Erfolg durch eine harmonische Erscheinung. Die Macht der Farben
umgibt uns täglich tausendfach - unbewusst meist und doch gezielt
gesteuert. |
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Es gibt 4
Farbgruppen, die jeweils nach den Jahreszeiten benannt sind. Jeder Mensch
gehört einer anderen Farbgruppe an, was auf der Erkenntnis unserer Haut-,
Haar- und Augenpigmentfarben beruht. |
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Richtige Farben
unterstreichen unser Aussehen, die Ausstrahlung unserer Persönlichkeit.
Tragen wir die richtigen Farben, sehen wir gut aus, also fühlen wir
uns sicher und haben ein besseres Auftreten. |
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Wie Sie sicher
schon selber bemerkt haben, fühlt man sich in den einen Farben sehr wohl,
in anderen hingegen nicht. Woran liegt das
wohl? |
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Farben haben
Schwingungen, verleihen Ausdruck, beeinflussen unser Gemüt. Tragen wir
also die falsche Farbe, kann es sein, dass wir uns nicht gut oder unsicher
fühlen oder blass aussehen und wissen nicht einmal
warum. |
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Die Farbe,
obwohl ein Gegenstand der Wissenschaft, vermittelt ein starkes Sinneserlebnis
(="Farbenrausch"). Alle Eindrücke, die wir in Natur und Kunst, Architektur
und Räumen oder von Gegenständen empfangen, werden neben der Form
sehr wesentlich bestimmt durch die Farbe. |
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die eine starke
geistige und emotionale Wirkung hervorruft, wozu auch die Fragen der
"Farbästhetik", des "Farbklimas" und der Farbenharmonie gehören.
Unter Farbklima versteht man die Beeinflussung des psychischen Befindens durch
Farben. |
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So wirken kalte
Farben, wie Grün, Blau und Violett, zurückhaltend und beruhigend;
warme Farben, wie Rot, Orange und Gelb, dagegen anregend. Harmonie entsteht,
wenn zwischen den Farben eine ausgeglichene Ordnung und Koordination besteht
und Gegensätze ausgeglichen werden. |
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Niemand kann es
sich leisten, auf Dauer die "falschen" Farben zu tragen! Erfolg im Beruf,
Freundschaften, Ihre Beziehung zu Kollegen, Geschäftspartnern, zu Ihrem
Chef und viele andere zwischenmenschlichen Beziehungen hängen nicht
unwesentlich davon ab, wie überzeugend Ihr Outfit bzw. Ihre Kleideraussage
ist. |
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Typwidrige
Farben beeinträchtigen Ihr Auftreten: Sie wirken unglaubwürdig
und in Ihrer gesamten Ausstrahlung disharmonisch. Die Folge: Sie fühlen
sich unwohl, unsicher und kommen bei anderen Menschen nicht mehr so gut an, wie
Sie eigentlich gerne möchten! |
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Typgerechte
Farben hingegen betonen Ihre natürliche Schönheit und
verstärken Ihre persönliche Ausstrahlungskraft! Die Folge: Sie
fühlen sich außergewöhnlich wohl in Ihrer Haut, wirken
vertrauenerweckend, bieten Ihren Mitmenschen einen harmonischen Gesamteindruck
und strahlen einfach Erfolg aus! |
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Je nach Ihrer
persönlichen Pigmentierung von Haut-, Haar und Augenfarbe gehören Sie
einer von insgesamt 4 Farbfamilien an: |
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Frühlingstyp mit sonnigen, leuchtenden und klaren Farben,
Sommertyp mit kühlen, gedämpften Pastelltönen,
Herbsttyp mit gesättigten, warmen Erdtönen oder dem
Wintertyp mit klaren, kühlen und kontrastreichen
Primärfarben. |
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Die
Farbtypbestimmung geschieht durch individuelles Austesten von einigen
repräsentativen Farben aus insgesamt ca. 200 Farbnuancen. Der
Beratungskunde kann bei der Farbanalyse selbst beobachten, wie ihn z.B. das
eine Rot kränklich und blaß erscheinen, wohingegen ein anderes Rot
ihn gesund und ausgeglichen wirken
läßt! |
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Jeder Mensch
kann bis auf einige wenige Ausnahmen alle Grundfarben, wie z.B. Rot, Grün,
Blau Gelb usw. tragen, worauf es aber entscheidend ankommt, ist der Farbton und
die Farbsättigung! |
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Dies wird bei
der Farbanalyse festgestellt und in einem handlichen Farbenfächer mit
jeweils 48 Farbnuancen (der Farbenfächer für Männer enthält
30 Nuancen) pro Farb-Jahreszeit festgehalten. |
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Frühling: Die Haut ist hell, wirkt transparent, oft
blaß. Sie hat immer einen gelblichen oder goldenen Unterton, oft
Sommersprossen. Typische Augenfarben sind: blau, graublau,
blautürkis, graugrün, goldbraun. Die Haare haben stets einen warmen
Goldschimmer oder einen Honigton. |
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Garderobe: Helle Farben mit einem gelben Unterton
Koralle, Tomatenrot, Sonnengelb, Maigrün, warmes helles Beige.
Schmuck: feiner Goldschmuck, cremeweiße Perlen,
Türkise, Bernstein |
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Sommer:
Charakteristisch ist ein leicht bläulicher Unterton in der Haut.
Typische Augenfarbensind: blau, blaugrau, graugrün aber auch
braun. Die Haare haben einen kühlen Aschton, wirken oft etwas
unscheinbar. |
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Garderobe: Blaugrundige, zarte gedeckte Töne
Puderrosa, Himbeere, Hellblau, Flieder,Grautöne.
Schmuck:
Schmuck aus Silber, Weißgold oder Platin, Perlen, Amethyst, Rosenquarz,
Hämatit. |
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Herbst:
Der Teint kann sehr hell, aber auch bronzefarben sein, der Unterton der Haut
ist gelblich-gold und vielen Herbst-Frauen gemein sind die
Sommersprossen. Typische Augenfarben sind: topasbraun bis
dunkelbraun, grün, hellblau bis
stahlblau. |
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Die
Haarfarben sind das typische irische Rot, warme Braun- und
Honigtöne, aber auch Aschblond. Garderobe: Warme, erdige Farben
Maisgelb, Senf, Petrol, Grün bis Oliv. Schmuck:
Holzschmuck, Gold- und Kupferschmuck, Achat, Schaumkoralle,
Bernstein. |
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Winter:
Die Haut ist schneewittchenweiß oder olivfarben, hat aber immer einen
kühlen Unterton. Typische Augenfarben sind: dunkelbraun,
grün, grau, blau. Die Haare sind fast immer dunkel bis
blauschwarz und meistens früh ergraut. |
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Garderobe: Klare, kühle und kontrastreiche
Primärfarben klares Rot bis Blaurot, Rosa, Pink, Schwarz,
Weiß.
Schmuck: Schmuck aus Silber, Weißgold oder
Platin, extravaganter Modeschmuck, Lapislazuli,
Amethyst. |
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