


|
Liebesgedichte ![]() sind wie zwei Magnetuhren: was in der einen sich regt, muss auch die andere mitbewegen, denn es ist nur eins, was in beiden wirkt, eine Kraft, die sie durchweht. |
![]() Finger über süsseste Koerper, in Buchten der Knie singen Lippen ihr Lied, du Meer, vom Geruch stürmischer Haut sind meine Ohren betäubt die Augen in Tiefen verirrt, es leuchtet das Herz. |
![]() auf einem Stein in einer anderen Zeit ein anderer machte ein Bild von mir .......von einem anderen Ich |
![]() Wir wechselten Worte tastend wie Blinde sehn neigten uns zueinander getrennt durch die Menge der starrenden Münder. An den klaffenden Abgründen hölzerner Reden Fingerzeichen über unsere Lippen Die Steine sind aufgehoben von diesen Zeichen kein Straucheln mehr seit sich unsere Worte berührten. Nicht vergessen kann ich diese Sprache mit Dir. |
![]() die sind wie schöne, frische Frühlingsblumen. Hast du schon mal versucht, eine Tulpe zu pressen? Sie verliert Farbe und Form, wird ausdruckslos und trocken Und es gibt Beziehungen, die sind wie Gräser Gräser halten sich auch im Winter, und wenn man sie richtig betrachtet, sind sie wunderschön. |
![]() die nebel ziehen wird die strandpromenade zum philosophenweg ein weisser pfad zwischen düne und meer am leitdamm märchenschiffe für dich |
![]() ist sehr viel geschrieben worden, sehr viel nachzulesen, doch wer meint, damit genug getan zu haben, irrt und übt sich nur in Theorie Gefühle müssen GELEBT werden. |
![]() vermögen nicht die Liebe auszulöschen und Ströme überfluten sie nicht |
![]() und doch muss ich manchmal von Dir fortgehen. Und Du weisst ja selber, daß auch Du nicht stets nur bei mir bleiben kannst. Es ist immer ein Abschied aber niemals ein Verlassen Es ist immer ein Wiedersehen aber niemals ein Zurückkommen Ich hab Dich lieb und möchte mit Dir leben.... lieben.... und nicht im Wechselspiel aneinander rumkürzen zerstören und streiten |
![]() ich würde hinüber wehen zu Dir ganz sanft und zart zum Einen stürmisch und hart zum Anderen gerne wäre ich manchmal ein Wind so würde ich Dich berühren |
![]() daß ich Dich suchen musste es war so, daß ich Dich finden musste daß ich Dich kennen, daß ich Dich lieben musste Es war so! Daß ich Dich halten musste, so war es nicht! |
![]() Märchenprinzen begraben Unter 1001 Illusion liegt er weltfremd im Verborgenen Nun wandere ich Sterntaler in die Weite und suche den, der mir nicht vom Himmel fällt. |
![]() wir reden miteinander unsere Hände berühren sich und unsere Lippen küssen sich hin und wieder Aber wir können keinen Rastplatz finden zum Aussteigen auf unserem Weg. Wir sind Zugvögel, die mitgerissen werden vom Schwarm mal fliegen wir nebeneinander und dann wieder trennen uns unzählige Flügelschläge |
![]() und ich auch Ich frage wie nah kann Nähe sein? Da ist der Punkt an dem kein Platz mehr ist für zwei da ist einer dem anderen im WegUnd ZWEI bleiben wir immer. |
![]() dann laß es los. Kommt es zu dir zurück, gehört es dir. Wenn nicht, dann hat es nie dir gehört! |
![]() |